Einführung in die Meditation

Musik. Fernsehen. Telefonieren. Lesen. Schlafen. Fitness. Essen. Kino. Videospiele. Sex. Handy. I-Pod. Nachdenken. Malen. Keine freie Minute ohne Input und Beschäftigung. Wozu nun Meditation?

Keine freie Minute ohne Input…

Tagein Tagaus sind wir beschäftigt, wir schleppen unseren Körper von hier nach dort, denken viel nach über gestern heute und morgen und gönnen uns kaum “echte” Pausen. Ich kenne Menschen, die in jeder freien Minute von Musik berieselt werden. Und auch sehe ich in der U-Bahn kaum noch Menschen, die einfach nur hier und jetzt in der Bahn sitzen: Alle lesen, schreiben SMS, telefonieren oder hören Musik.

Mir ist langweilig, also rufe ich jemanden an…

All diese Dinge tun wir aber, damit wir uns “gut” oder “besser” fühlen. Und zu 99 Prozent beziehen sich all diese Dinge auf unseren Körper. Wir wissen ja eigentlich genau, wie wir unserem Körper etwas Gutes tun können. Wir wissen: Ich habe hunger, also gebe ich meinem Körper etwas zu Essen. Ich bin müde, also lege ich mich hin und ruhe aus. Ich fühle mich nicht fit, also gehe ich ins Fitness-Studio. Und mir ist langweilig, also rufe ich jemanden an usw.

Wie kann ich wirklich etwas für meinen Geist tun?

Aber wie können wir uns einmal eine richtige Pause gönnen – damit meine ich: Wann tun wir einmal wirklich etwas für unseren Geist, unsere Seele oder wie auch immer ihr euren Denkapparat nennen wollt? Was ist zu tun, wenn man etwas Gutes nicht nur für seinen Körper, sondern für seinen Geist tun möchte? Man muss eigentlich das komplette Gegenteil von dem tun, was wir normalerweise tun: Garnichts.

Einfach nur atmen

Wenn wir uns die Zeit nehmen, nur für ein paar Minuten am Tag einmal nirgendwohin gehen und nichts tun zu müssen, außer zu atmen und zu entspannen – dann kann sich nicht nur unser Körper, sondern auch endlich unser Geist ausruhen. Das nennen wir dann Meditation. Denn Meditation soll nicht anstrengen, sondern entspannen und unsere Energie wieder auftanken, die wir im Laufe des Tages so verpulvert haben. Meditation bedeutet also, unserem Denkapparat einmal eine echte Pause zu gönnen.

Dieser Beitrag wurde unter Meditation, Startseite abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Einführung in die Meditation

  1. hue chuyen schreibt:

    That one picture kinda looks like Baha!

  2. huengo schreibt:

    Bahar has many thoughts on this picture :)

    I like the “To Do List” the most! It ist from Spongebob Schwammkopf – a very spiritual Cartoon with fresh perspectives on our world, as we perceive it ;)

    Have a nice evening folks…

    Hue Ngo

  3. karim schreibt:

    i love that picture :D i have it as well on my pc and its rly funny.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s