Ein U22 Wochenende liegt hinter uns – 45 Stunden. Sitzend. Stehend. Liegend. Gehend. Rennend. Springend. Fallend. Lachend. Weinend. Singend. Nachdenkend. Träumend. Erkennend. Schweigend. Beruhigend. Unterstützend. Schaffend…
Ich hatte es schwer am Sonntag etwas zum Abschluss zu sagen – denn mich hat dieses Wochenende sehr stark berührt und mir einmal mehr gezeigt, dass ich von euch Unterzweiundzwanzigjährigen so unglaublich viel lernen kann. Ich bin unheimlich dankbar dafür, dass ich Aktionen für und vor allem mit euch planen darf. Ich kann soviel von einem solchen Wochenende mitnehmen und es berührt mich wirklich tief, tief in mir drin – so tief, dass ich selbst davon überwältigt bin und noch Zeit brauche, das zu verarbeiten. Die 45 Stunden im eingeschneiten Odenwald vergingen für mich langsamer als normal. Als der letzte von euch „Buddhas Weg“ verlassen hatte, fühlte es sich an, als hätten wir eine Woche gemeinsam verbracht. Das zeigte mir, wie intensiv die Zeit zusammen war – auch wenn sie in „Echtzeit“ so kurz war. Ich hoffe, euch geht es ähnlich und ihr habt genügend Erfahrungen und Einsichten mit euch nehmen können. Mögen wir all die Energie, die Einsichten, die Erfahrungen und den Spaß des vergangenen Wochenendes dafür benutzen, unser Leben bewusst, klar und heilsam zu leben. Mögen wir für uns da sein können und auf unser Innerstes acht geben lernen. May the rain fall soft upon your fields, and until we meet again: May love hold you in her hollowed hands. Thanx a lot – Hue Ngo
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Yeah, my hands! hahah